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Das richtige Zusammenspiel von Farben und Düften im Garten ist oft die beste Therapie für sämtliche Problemchen und Leiden. Psyche und Physis werden angeregt, beruhigt oder entspannt. Die Gartentherapie hilft bei der Genesung und fördert das körperliche Wohlbefinden.
Das Gestalten eines Gartens regt die Sinne an und ist gut für die Kreativität. Gerüche und Duftstoffe im Garten treffen auf die Riechschleimhaut, die Sinneszellen senden Impulse zum Riechhirn, wo die Duftinformation sofort ein Gefühl erzeugt. Der Tastsinn wird ebenso gefördert, nicht nur beim Ertasten der Erde. Kräuter, Früchte und Gemüse lassen den Geschmackssinn wachsen und nicht zuletzt führen die Geräusche im Garten zu einem Erleben von Sinnhaftigkeit.
Die körperliche Tätigkeit selbst fördert ebenfalls den Heilungsprozess sowie überhaupt der Aufenthalt im Freien die Abwehrkräfte aktiviert. Glückshormone werden ausgeschüttet und das Selbstbewusstsein steigt. Einige Pflanzen werden sogar in der Aromatherapie mit grossem Erfolg eingesetzt. Jasmin hebt die Stimmung und entspannt. Sandelholz hilft gegen Nervosität und Schlafstörungen. Eukalyptus befreit die Atemwege. Nelke wirkt hilfreich bei Konzentrationsstörungen. Rosmarin hilft bei Husten und Grippe. Es stärkt zudem den Kreislauf und fördert das Wohlbefinden bei grippalen Infekten. Veilchenduft wird bei seelischen Verletzungen oder Schockzu- ständen eingesetzt Fazit: Fühlen, schmecken, hören, riechen und sehen Sie sich an Ihrem Garten gesund.
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