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Laut Wikipedia ist Gemüse ein Sammelbegriff für essbare Pflanzenteile, wild wachsender oder in Kultur genommener, meist ein- oder zweijähriger krautiger Pflanzen. Im Gegensatz zu Pflanzen oder Pflanzenteilen, die vor allem wegen ihrer Speicherstoffe (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiss) genutzt werden und deshalb die Grundkost in unserer Ernährung darstellen, wird Gemüse als Beikost vor allem wegen seines Gehalts an Vitaminen, Mineralsalzen, Extraktstoffen und ätherischen Ölen verzehrt und wirkt zudem geschmacksbildend und appetitanregend. Zudem haben Gemüse aufgrund ihres hohen Anteils an Ballaststoffen eine wichtige Funktion für die Verdauung.
Feldgemüse ist ein Sammelbegriff für Gemüse, das unter freiem Himmel angebaut wird.
Unterteilt wird in Salate und Blattgemüse, Kohl, Rettich und Rüben, Zwiebeln, Hülsenfrüchte, Gurken und Kürbisse, Kräuter, Sprossen, Keimlinge, Knollengemüse, Nachtschatten- gewächse, Sellerie, Fenchel, Wurzelgemüse, Gräser und Getreide. Diese Kategorisierung kann sich jedoch überschneiden oder widersprechen.
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