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iberissimo: Achtung Giftpflanzen

Giftpflanzen gibt es überall in der Natur. Aber auch im Hausgarten und Parks findet man giftige Pflanzen sowie auch unter den Zimmerpflanzen. Besonders für Kinder ist eine entsprechende Aufklärung sehr wichtig.

Seidelbast

SeidelbastDie rosa bis purpurroten Blüten des Seidelbast leuchten intensiv und duften zudem noch sehr angenehm.
Vorsicht: Giftig sind alle Pflanzenteile - auch die roten leuchtenden Beeren, die von Kindern durchaus versehentlich verzehrt werden können.

EEngelstrompete_weissngelstrompete

Vom Stiel bis zur Blüte ist bei der Engelstrompete alles sehr giftig. Achtung, die Schadstoffe können sogar über die gesunde Haut aufgenommen
werden. Bitte bei der Gartenarbeit beachten! Sind kleine Kinder im Haus, dann sollte unbedingt auf die Pflanze verzichtet werden.

Schneebeere

schneebeereDie Schneebeere wächst bei uns vorwiegend als Zierstrauch, ist teils  aber auch verwildert. Sie stammt aus Nordamerika und ist in ganz Europa  verbreitet. Die Schneebeere enthält Saponine und einen bisher unbekannten Wirkstoff. Besonders Kinder sind durch Spielen mit den Beeren ge-
fährdet.
Diese prallen weissen Beeren sind gering giftig. Wer sie isst, muss mit Fieber und Bewusstseinsstörungen rechnen.

Goldregen

GoldregenDer Goldregen wächst als Strauch. Die gesamte Pflanze ist giftig; die höchste Konzentration an Giftstoffen findet sich im Spätherbst in den ausgereiften Samen. Auch im getrockneten Zustand bleiben die Wirkstoffe erhalten.
Die Samenhülsen und Blüten können folgende Symtome auslösen: Brennen im Mund, Zittern, anhaltendes Erbrechen

Maiglöckchen

MaigloeckchenMaiglöckchen keinesfalls pflanzen, wo Kleinkinder spielen. Sie sind sehr stark giftig und besonders gefährlich durch die roten Beeren. Die Samen, Blüten und Blätter verursachen Erbrechen, Durchfall bis hin zu Herzrythmusstörungen.

 

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