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iberissimo-Kräuterwelt: Aroma aus dem Garten

basilikum und oregano

Im Sommer beschert uns die Natur eine grosse Vielfalt an Kräutern. Sie werden im Sommer
gepflückt und im Winter wollen wir sie geniessen.
Die besten Methoden um Kräuter zu konservieren, sind das Einfrieren, das Trocknen und das Aromati- sieren mit Öl.

Das Einfrieren: Kräuter gut waschen, trocken- tupfen, hacken und mit etwas Wasser vermischt portionsweise in Eiswürfelbehälter füllen. Beim Kochen dann die gefrorenen Kräuterwürfel in die heissen Speisen geben. Kräuter behalten so ihr Aroma. Ideal zum Einfrieren eignen sich Dill,
Basilikum, Petersilie, Estragon, Schnittsellerie und Liebstöckel.

Das Trocknen: Fast alle Kräuter lassen sich trocknen (ausser Sauerampfer). Beim Kochen getrocknete Kräuter sparsam verwenden, denn ihr Aroma wird so stärker.

Aromatisieren: Einen frischen Zweig Kräuter in Öl oder Essig einlegen. Das gibt eine wunderbare Verfeinerung.

Ein neues Kapitel in der Historie der Kräuter beginnt mit dem Jahre 812, als Karl der Grosse im Frankenland den Anbau von Gewürzkräutern befahl. In seinem Erlass „Capitulare Caroli Magni de villis“ hiess es:
„Im Garten sollen alle nützlichen Kräuter gezogen werden: Salbei, Kümmel, Petersilie, Kresse, Anis, Rosmarien, Heliotrop, Pfefferminze, Bärenwurzel, Schwarzkümmel, Pfefferkraut (Bohnenkraut), Mohn,
Dill, Sellerie, Gartensenf, Feld- kümmel, Schnittlauch.
Dazu kommen noch Beifuss, Thymian, Borretsch, Estragon, Majoran, Ysop, Fenchel und Lorbeer.

Die Zahl der auf der Erde genutzten Gewürzpflanzen ist unbekannt.
Wir möchten Ihnen die Freude am eigenen Anbau vermitteln und erleichtern.

Nachfolgend eine Darstellung der gebräuchlichsten Kräuter. Die Auswahl der deutschen Namen
folgt Standardwerken resp. dem mutmasslich häufigsten Gebrauch. Beim Sammeln in der Natur sind unbedingt die Naturschutz- bestimmungen einzuhalten. Besser man greift auf kultivierte Bestände zurück.

>>Anis       

>>Thymian- appetitanregend und duftend
  Lesen Sie hier alles über Thymian.

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