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Washingtonia robusta
Der W. filifera sehr ähnlich, hat aber einen dünneren Stamm und wächst schneller – obwohl man diese beiden Palmenarten in ihrer Wachstumsphase nur schwer voneinander unterscheiden kann. Es gibt Exemplare, die mehr als 20 Meter Höhe erreichen; diese sind aber dann schon hunderte von Jahren alt. Auf Grund ihrer Widerstands- fähigkeit, ihrer guten Eignung für Küstengebiete und ihrem hohen dekorativen Wert wird diese Spezies gerne für den Garten genutzt.
Phoenix robelinii
Hie handelt es sich um eine der feinsten und elegantesten Palmenarten, die einen sehr exotischen Anblick bietet. Sie ist von kleinem Wuchs; ihr Stamm erreicht eine Höhe von bis zu vier Metern, während die Blätter 1 bis1 … Meter lang werden können. Geeignet ist sie für heisse Zonen und Küstengebiete, obwohl man sie möglichst vor Meereswinden schützen sollte. Wenn sie in Gebieten mit starker Sonneneinstrahlung gepflanzt wird, sollte sie im ersten Jahr möglichst im Schatten stehen, um eine gute Verwurzelung zu gewährleisten. Das Wachstum der Palme ist langsam.
Sabal palmetto
Dies ist der „Offizielle Baum“ des Stattest Florida. Diese Palmenart wächst sehr langsam und bildet nur einen einzigen Stamm. Gut geeignet für die Pflanzung sind heisse Küstengebiete, da sie sehr wider- standsfähig ist. Sie kann sogar am Strand gepflanzt werden und hält hohen Salzgehalt aus, sowohl in der Luft als auch im Boden.
Syagrus romanzofiana
Es ist die bekannte Kokospalme. Der Stamm dieser Palme ist sehr glatt und kann in der Mittelmeerzone 12 – 15 Meter hoch werden, da der untere Teil breiter ist als der übrige Stamm. Für heisse Küstengebiete gut geeignet, sollte in der Sommerzeit auch ausreichend mit Wasser versorgt werden. Den Meereswinden hält sie gut stand.
Phoenix dactylifera
Die Dattelpalme ist vielleicht die bekannteste und beliebteste Palmenart überhaupt. Diese Art findet man in den Palmengärten der Küstenregionen. Der bekannteste Palmenwald ist in Elche. Sie wird oft mit der Kanarischen Palme verwechselt. Sie kann 25 – 30 Meter Höhe erreichen. Ihre Früchte sind essbar und grösser als die der Kanarischen Palme. In heissen Küstenregionen und sehr sonnigen Zonen entwickelt sie sich besonders gut und bevorzugt lockere und wasserdurchlässige Böden. Diese Spezies hält auch grossem Salzgehalt stand und hält somit die Mittelmeerwinde aus, obwohl hierdurch die Blätter leicht versengt werden könnten. Sie kann als Einzelbaum als auch als Gruppe oder Reihe gepflanzt werden.
Phoenix canariensis
Kanarische Palme. Diese Palme hat ihren Namen auf Grund ihres Ursprungs auf den kanarischen Inseln erhalten. Es handelt sich hier auf Grund ihrer eindrucksvollen Krone um eine der am häufigsten im Gartenbau benutzen Palmenarten, die mit der Dattelpalme verwechselt werden kann. Man kann den Unterschied aber leicht erkennen: Die Kanarische Palme hat eine viel dichtere Krone, ihre Blätter sind von einen intensiven Grün und ihr Stamm ist viel dicker, sie ist niedriger, aber majestätischer, und wächst nicht so hoch wie die Dattelpalme. Die Palmblätter erreichen eine Länge von 6 – 7 Meter – dies sollte man bei der Pflanzung berücksichtigen. Die Früchte dieser Art sind nicht essbar. Sie möchte es warm, ist widerstands- fähig, passt sich auch nährstoffarmen Böden an und hält sowohl Trockenheit und Meereswind aus.
Livistonia chinensis (Latania borbonica / Latania)
Eine Palme mit hohem dekorativen Wert mit fächerförmigen Blättern, die bis zu 1 Metern Breite erreichen können. Sie eignet sich gut für heisse Küstenzonen geeignet. Sie ist generell nicht anspruchsvoll, was den Boden betrifft, gedeiht aber besser auf nährstoffreichen und gut dränierten Böden. Sie wächst sehr langsam und kann in gemässigten Klimazonen bis zu 100 Jahre brauchen, um einen Stamm von 5 Metern zu bilden.
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