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iberissimo: Rosen und Gartenblumen

Antike Schönheit - die Rose

Die Rose wächst und gedeiht ausschliesslich auf der nördlichen Halbkugel, südlich des Äquators gibt es keine Rosen. Erste Hinweise auf Rosen finden wir auf einer Tontafel in sumerischer Keilschrift geschrieben.
Die älteste bekannte Abbildung einer Rose findet sich auf Kreta, im Palast von Knossos.

 

Rosen im Garten

Rosen lieben einen lockeren Boden. Rosenwurzeln müssen in die Tiefe vordringen können und mögen keine Staunässe. Achten Sie auf unkrautfreie Pflanzflächen, da Rosen keine Konkurrenz in ihrem Wurzelbereich dulden. Unkräuter aus dem Rosenbeet zu entfernen, gestaltet sich nachträglich als eine mühsame und  kratzige Angelegenheit!

Rosen-Begleiter

Rosen stehen nicht gerne allein. Lobelien oder Kräuter wie Lavendel und Salbei sind ideale Begleiter. Sicherlich ist das eine Sache des persönlichen Geschmacks, aber achten Sie bitte darauf, dass keine weiteren Tiefwurzler den Rosen Konkurrenz im Wurzelbereich machen. Übrigens verhindern Lavendel, Salbei (Salvia officinalis) und Thymian im Rosenbeet einen Blattlausbefall, jedoch kann es vielen Kräutern bei den Rosen zu feucht und zu stark gedüngt sein. Auch das Gurkenkraut (Borretsch) eignet sich mit seinen attraktiven Blüten gut als Rosenpartner. Salbei wirkt zudem gegen schädigende Bodenpilze.

Pflanzzeit für Rosen

Wann die beste Pflanzzeit für Rosen ist, ist umstritten. Viele Fachleute empfehlen als optimalen Pflanzmonat allerdings den November. Die Rosen kommen dann frisch vom Feld und haben keine Kühlhauslagerung hinter sich.
Vergessen Sie nicht die Wurzelspitzen zurückzuschneiden und die Rosen vor der Pflanzung ein paar Stunden in einen Eimer voller Wasser zu stellen. Pflanzen Sie die Rosen so tief in lockere mit Kompost angereicherter Gartenerde, dass die Veredlungsstelle mindestens zwei Finger breit unterhalb der Erdoberfläche liegt.
Das Pflanzloch sollte generell in Tiefe und Breite etwa 30 cm bis 40 cm messen, bzw. eine Handbreit grösser und tiefer als der Ballen bzw. die Wurzeln sein.

Rosen schneiden und Rosen überwintern

Rose-gelbDer richtige Schnittzeitpunkt für Rosen ist das Frühjahr. Ein Schnitt der Rosen im Herbst ( vor dem Winter ) kann der Rose offene Wunden hinzufügen, die nicht mehr geschlossen werden können und dadurch der Frost bis tief in das Mark der Pflanze eindringen kann.
Den Schnitt im Frühjahr immer mit einer Rosenschere glatt und sauber ausführen. Setzen Sie den Schnitt etwa fünf Millimeter oberhalb einer Knospe leicht schräg an, damit Regenwasser von dem weichen und sehr empfindlichen Neutrieb ablaufen kann. Verblühte Blüten und alte Blätter werden entfernt.

Überwintern: Die Rose ca. 20cm hoch mit Kompost oder Erde anfüllen, so ist sie vor der Kälte geschützt. Darüber kann man eine Schicht mit Blättern geben, die Wasser vorm durchdringen abhalten, denn das gefrorene Wasser in der angehäuften Erde könnte der Pflanze schaden.
Die abstehenden Zweige und alles was nicht unter der Erde ist, schützt man  mit Fichtenzweigen. Diese halten den Schnee ab und schützten die Triebe vor der Kälte und Frost. Mehr ist zum Überwintern einer Rose nicht erforderlich.

Gartenblumen - Stauden

Heute: Muscari - die Traubenhyazinthe

Traubenhyazinthe-blauMuscari sind Zwiebelgewächse und gehören zu den Liliengewächsen (Liliaceae). Die Blüten erschienen im März bis Mai und sie lieben Licht und Wärme, blühen im Halbschatten aber ebenfalls sehr gut. Es gibt etwa 30 Arten in der Gattung. Sie stammen alle aus der Mittelmeer-Region und Westasien. Die Pflanzen säen sich selbst aus und bilden Brutzwiebeln.

Die Pflanzen dürfen nicht zu feucht stehen.
Die Zwiebelgewächse eignen sich für Stein- und Wildstaudengärten und sie gehören in jede Frühlingsblumenrabatte. Die Zwiebeln werden nur 5 cm tief gelegt.

Traubenhyazinthen steigern mit ihrer blauen Farbe die Blütenwirkung von Tulpen und Narzissen.

 

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Salbei im Garten
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Traubenhyazinthen geben Blumenbeeten den richtigen Blauton.
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