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Zimmerpflanzen rechtzeitig und richtig umtopfen

Unsere Zimmerpflanzen freuen sich immer über frische Erde und mehr Platz. Wenn sich das Substrat oder die Erde ungünstig verändert hat, die Wurzel den Boden zu stark durch-
wurzelt hat oder der Topf zu klein geworden ist, muss umgepflanzt bzw. umgetopft werden. Das ist meist alle 1-2 Jahre notwendig. Günstiger Zeitpunkt ist das Frühjahr, wenn das Wachstum einsetzt. Folgende Arbeitsschritte sind dabei zu beachten:

  • vor dem Umpflanzen durchdringend wässern
  • alte verwelkte und verblühte Blätter und Blüten ausschneiden
  • Hauptspross und Triebspitze zwischen Mittel- und Zeige-
    finger fassen, den Topf umstülpen und mit dem Rand mehrmals vorsichtig auf eine Tischplatte aufschlagen, bis sich der Ballen vom Topf löst
  • das dichte Wurzelgeflecht mit einem angespitzten Holz aufreissen und möglichst viel verbrauchte Erde abschütteln
  • abgestorbene, dunkel verfärbte Wurzeln mit einem scharfen Messer abschneiden
  • das neue Pflanzgefäss etwas grösser wählen
    (etwa 2 Fingerbreit grösser als der alte Topf); gebrauchte Gefässe gründlich reinigen, neue Gefässe mehrere Stunden vor der Bepflanzung wässern
  • über das Abzugsloch Tonscherben oder etwas groben Kies schichten und darüber eine frische Erdschicht geben
  • die Pflanze so tief einsetzen, wie sie vorher gestanden hat
  • zwischen Wurzelballen und Topfrand gleichmässig bis oben feuchte Erde einfüllen
  • Pflanze und Erde mit beiden Daumen so fest andrücken, dass ein Giessrand von etwa
    2 cm Tiefe entsteht
  • eingesetzte Pflanzen an-
    giessen, hell und fusswarm, aber auf keinen Fall sonnig, stellen. Bodenwärme fördert die Wurzelneubildung.

 

Frische Erde regt das Wachstum an.

katze_im_topf

Beim Wiederaufstellen der Pflanze ist darauf zu achten, dass sie den gleichen Stand zum Licht einnimmt wie vorher. Empfindliche Pflanzen reagieren sonst mit Abwerfen der Blätter und
Knospen.

Frisch umgetopfte Pflanzen werden zunächst nur so viel gegossen, dass der Ballen feucht bleibt.
Der erneute Austrieb und der feste Sitz der Pflanze zeigen die Ein-
wurzelung im neuen Pflanzen-
substrat an. Bis dahin darf die Pflanze nicht zu trocken werden, nicht zu warm, aber auch nicht zu feucht stehen.

Wann muss man umtopfen?

Umtopfen, wenn:

  • die Erde einen sauren Geruch hat
  • die Erde fast durchgewurzelt ist
  • der Wurzelballen so weit oben ist, dass er kein Wasser mehr annimmt
  • die Wurzel der Pflanze krank ist
Wie oft umtopfen?

Jedes Jahr sollte man Pflanzen wie Philodendren, Grünlilien und  Zimmerlinden umtopfen. Myrten, Kalanchoe oder kleinblättrige Gummibäume zählen zu den langsam wachsenden Pflanzen und da genügt wie bei den grösseren, ältere Pflanzen ein Umtopfen alle zwei bis drei Jahre.
Sansevierien und artverwandte Sukkulenten vertragen eine noch längere Umtopfpause und Palmen mögen gar kein Umtopfen. Hier empfiehlt sich ein Erneuern der oberen Erdschicht.

Eingesetzte Pflanze angiessen, hell und fusswarm, aber auf keinen Fall sonnig, stellen. Bodenwärme fördert die Wurzelneubildung.

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